Tourensuche in AlpenYetis Tourenbuch

Viele Suchmöglichkeiten und Statistiken in der Tourendatenbank


AlpenYetis Tourenbuch

DatumZielGebirgsgruppeArtHmKmStdSGBWFotos
21.02.2012Modereggalm - Mandlkopf-Wintergipfel (2.430)AnkogelgruppeSchitour1.40011,85,5R10
12.02.2012Oppenberg - Gschieder (1.897)Rottenmanner und Wölzer TauernSchitour9159,94,5B20
11.02.2012Sattental - Schladminger Alm (1.655)Schladminger TauernSchneeschuhtour65011,94,15B30
05.02.2012Hochtor - Feldl (1.696)Totes GebirgeSchneeschuhtour6558,53B30
29.01.2012Lupitsch - Vordersandlingalm (1.340)Totes GebirgeSchneeschuhtour5208,54B30
26.01.2012Ödensee - Ausseer Zinken (1.854)DachsteingebirgeSchitour1.08013,46,25R138
18.01.2012Ranstlam - Schilchegg / Schilcheck (2.040)Radstädter TauernSchitour95010,94,25R235
16.01.2012Ahornkoglalm - Oberer Tanzboden (1.930)Rottenmanner und Wölzer TauernSchitour93013,55,25B253
12.01.2012Englitztalhütte - Hangofenhütte - Plöschmitzz. (bis 1.910)Rottenmanner und Wölzer TauernSchitour950166,5R242
11.01.2012Hinteres Sattental (bis 1.490) - TagalmSchladminger TauernSchitour45515,26,75B352
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Wie alles begann

Im Jänner 2004 habe ich mit der konsequenten Führung eines elektronischen Tourenbuches begonnen, weil ich beim Wandern nicht wieder denselben Fehler machen wollte, den ich zuvor bereits 12 Jahre lang beim Mountainbiken gemacht hatte.

Nämlich das schlampige Aufzeichnen der wichtigsten Tour-Eckdaten auf irgendwelchen Schmierzetteln oder in diversen Kalendern.
Und wenn ich dann bestimmte Statistiken auswerten wollte, stand ich jedes Mal vor dem gleichen Dilemma, dass ich zuvor die Daten erst umständlich zusammensuchen und berechnen mußte.


Formen von Tourenbüchern

Auf Grund persönlicher Erfahrungen und Umfragen schätze ich, dass wohl über die Hälfte aller Wanderer ein mehr oder weniger umfangreiches "Tourenbuch" führen.

Dies kann in den verschiedensten Formen erfolgen:

  • Papierform
    Die "älteren Semester" (man verzeihe mir diesen Ausdruck) aber durchaus auch Jüngere führen das Tourenbuch häufig in Papierform - in Fotoalben, besonderen Büchlein oder in einfachen Heften.
    Geschmückt mit Stempeln, Zeichnungen, Ansichtskarten oder einigen aussagekräftigen Fotos.
  • PC
    In den letzten Jahren recht modern geworden ist die Verwendung des PC´s zur Tourenverwaltung.
    Meist werden die Touren-Eckdaten in Tabellen mittels Excel oder Word verwaltet.
    Auswertungen und Statistiken sind so natürlich wesentlich einfacher und rascher möglich.
  • Internet
    Als "modernste" (obwohl ich persönlich nichts von Mode halte) Form des Tourenbuches gilt die Verwaltung mittels Internet.
    Neben den eigentlichen Statistikdaten werden häufig noch detaillierte Tourenberichte angefertigt.
    Daneben können rasch und einfach Tourenbilder verlinkt werden.
    Aber die Online-Möglichkeiten des World-Wide-Web (WWW) gehen noch viel weiter darüber hinaus.
    So wäre es, möglich GPS-Daten zum Download anzubieten
    Neben den sehr vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten kann man sich auf diese Art und Weise auch rasch mit weiter entfernteren Bergkameraden und Freunden austauschen.
  • Fotobuch
    Ebenfalls eine moderne Möglichkeit der Tourenbeschreibung - aus Kostengründen meist auf besondere Touren beschränkt - stellt die Gestaltung von Fotobüchern dar.
    Dabei werden mittels PC und besonderer Software selbständig richtige Bücher erstellt, die mit Fotos, Grafiken und Beschreibungen geschmückt werden können.
    Diese Bücher "machen richtig was her" und können auch im Freundeskreis einfach weitergereicht werden, ohne Angst, daß Fotos zerstört werden oder verloren gehen.
    Überdies können bei Gefallen - gegen Einwurf kleiner Münzen - beliebig viele Exemplare für den interessierten Verwandtenkreis nachbestellt werden.
    Eine automatische statistische Auswertung ist damit aber natürlich nicht möglich.

Was gehört ins Tourenbuch

Welche Daten man ins Tourenbuch aufnimmt, hängt sowohl von der Form (Papierbuch, PC, Internet) als natürlich auch von den persönlichen Vorlieben ab.

Nachfolgend wird deshalb auch nur eine beispielhafte Auflistung angeführt:

  • Statistikdaten
    Höhenmeter Aufstieg und Abstieg, Zeitdauer, Kilometer, Teilnehmer, Gipfelanzahl, Niedrigser und Höchster Punkt, Tourdatum, Tourart (wie Wandern, Schitour, Schneeschuhtour), etc.
  • Geografische Daten
    Land, Bundesland, Region, Gebirgsgruppe, Talort, Ausgangspunkt, Anfahrtsroute, wichtigste Tourstationen, Hütten, Almen, Übergänge, Gewässer, etc.
  • Besonderheiten
    Nicht alltägliche Gegebenheiten, wie z.B. besonders seltene Pflanzen, Begegnung mit Wildtieren, außergewöhnliche oder unerwartete Vorkommnisse, etc.
  • Bericht
    Ausführliche Tourenschilderung mit persönlichen Erlebnissen.
    Beschreibung der Wetterverhältnisse, etc.
  • Wanderbilder
    Tourenfotos - hilfreich mit Beschriftung, damit man weiß, was man sieht (denn nach geraumer Zeit hat man es nicht selten sogar selbst vergessen).
  • Videoclips
    Eventuell später noch geschnitten und vertont.
  • Grafiken
    Landkarten (Vorsicht bei Veröffentlichungen im Internet !), schematische Routendarstellungen, Höhenprofile, etc.
  • Sonstige Tourendaten
    GPS-Daten
    Daten von Pulsuhren, etc.

Warum überhaupt ein Tourenbuch

Wie bereits beschrieben: Nach Erfahrungen in meinem Bekanntenkreis sowie diversen Umfragen im Internet führt wohl mehr als die Hälfte aller Wanderer ein Tourenbuch.

Aber natürlich gibt es bei diesem Thema auch Meinungen, welche die "Tourenbuchhaltung" als Zahlen-Fetisch belächeln oder überhaupt spöttisch ablehnen.

Pro

  • Statistiken
    Ich bin ein "Statistik-Fan". Mir geht es nicht um ständige Steigerungen, Rekorde oder Vergleiche mit anderen Wanderern, aber ich weiß gerne, welche Strecken ich in welchen Zeiträumen bewältigt habe und vergleiche gerne mit anderen Zeiträumen.
  • Erinnerungen
    Viele Mitmenschen beklagen häufig, wie rasch die Zeit vergeht, wie schnell man älter wird, und irgendwie weiß man gar nicht mehr, was man in der abgelaufenen Zeit alles gemacht hat.
    Ich weiß es:
    Mir genügt ein Blick ins Tourenbuch.
  • Planungsbasis
    Durch die Dokumentation all meiner Touren weiß ich genau, welche Gebiete ich noch nicht so gut kenne.
    Durch Fotos kann ich feststellen, ob in nichtmarkierten Gebieten eventuelle Übergänge oder Überschreitungen möglich wären.
    So kommt es nicht selten vor, daß selbst "alte Bergfexe" mit jahrzehntelanger Erfahung mich als relativen Wander-Jüngling (das Jüngling versteht sich wohlgemerkt nur auf das Wander ;-) über Tourenmöglichkeiten befragen.

Contra

  • "Wander-Buchhalter"
    Ein häufiges Argument von Dokumentations-Gegnern:
    Ich bin doch kein Wander-Buchhalter.
    Ich möchte meine Touren gehen und genießen - aus basta.
  • Zeitaufwand
    Das Argument des großen Zeitaufwandes ist tatsächlich ein gutes.
    Denn nicht selten passiert es mir, daß ich müde nach Hause komme, und am selben Tag häufig keine Lust mehr habe, mich noch mit Tourendaten eingehender auseinander zu setzen.
    Vor allem die Verwaltung von Tourenfotos nimmt bei mir bereits einen ziemlich großen zeitlichen Aufwand ein.
  • Schon alles gesehen
    Auch dieses Argument höre ich hin und wieder von "alten Bergfexen".
    Häufig sind das jene Wanderer, die 50 Mal im Jahr den gleichen Gipfel besuchen.
    Oder aber, und auch das habe ich bereits erlebt, man muß die Bergkameraden erst auf die Schönheit oder Faszination bestimmter Dinge aufmerksam machen.

Tourenbuch

Überblick


Suchkriterien-Einfach

Tourenziel (freie Eingabe):
  ?*)

Bundesland:

Gebirgsgruppe:

Wanderart:

Zusätzliche erweiterte Suchmöglichkeiten gibt es weiter unten


Ergebnis-Statistik

Touren-Anzahl: 786
Kilometer: 12.799,1
Höhenmeter: 937.695
Stunden: 5.550,67
Gipfel: 1.375
Fotos: 25.173

Suchkriterien-Erweitert

Datums-Eingrenzungen

Jahr:

Monat:

Datum Ab (TT.MM.JJJJ):
 

Datum Bis (TT.MM.JJJJ):
 


Anforderungen

Schwierigkeit:


Bewertung

Bewertung:

Die Suchkriterien wirklich gleichzeitig mit den weiter oben in der "Einfachen Suche"


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